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Presse

Boom bei nachhaltigen Privatmarkt-Fonds prognostiziert

Neue globale Hitzerekorde, sintflutartige Regenfälle in Teilen Mitteleuropas und das allmählich abschmelzende Eis in der Arktis zeigen: die Folgen des Klimawandels machen sich in allen Regionen der Erde verstärkt bemerkbar. Für eine möglichst effektive Anpassung an die Folgen des Klimawandels gilt u.a. die allmähliche Umstellung von Investments auf nachhaltige Kapitalanlagen als ein bedeutender Erfolgsfaktor. Wie eine neue Studie von PricewaterhouseCoopers Luxemburg (PwC) nun prognostiziert, befindet sich dieses Marktsegment auf dem europäischen Kapitalmarkt auf deutlichem Wachstumskurs.

Anstieg nachhaltiger Vermögenswerte auf bis zu 1,2 Bio. Euro

Allein bis 2025 soll das Vermögen europäischer Nachhaltigkeitsinvestments im Privatsektor laut Studie auf bis zu 1,2 Bio. Euro steigen. Dies entspräche dann einem Anteil von 42,4 % an den gesamten Vermögenswerten der Privatmarktbranche, verglichen mit lediglich 14,8 % im Jahr 2020. Selbst im pessimistischen Szenario klettert das Volumen nachhaltiger Investments auf rund 775 Mrd. Euro, was immer noch etwa ein Viertel des gesamten Anlagevolumens bedeuten würde. Grund für die rasante Entwicklung ist laut PwC, dass sich die Umstellung auf nachhaltigkeitsorientierte Investments in der europäischen Finanzbranche mit großem Tempo und in einer enormen Größenordnung auf den Privatmarkt durchschlagen wird.

Neue Geschäftschancen durch nachhaltige Fonds

Diese Zahlen zeigen eindeutig: Die Vermittlung nachhaltiger Anlagen bekommt in Zukunft für Makler herausragende Bedeutung. Die Umstellung auf den Kapitalmärkten birgt also neue Geschäftschancen, die es auch zu nutzen gilt. Bezogen auf einzelne Anlageklassen zeichnet die Studie von PwC dabei folgendes Bild: Das Anlagevolumen im Private Equity-Segment (PE) wird bis 2025 voraussichtlich am stärksten zulegen können. Während das PE-Fondsvolumen 2020 noch 62 Mrd. Euro betrug, beziffert es sich bereits 2025 auf 186 Mrd. Euro (pessimistisches Szenario) beziehungsweise 417 Mrd. Euro (optimistisches Szenario). Aber auch bei Immobilien und im Infrastruktursegment prognostiziert die Studie kräftig steigende Marktanteile bei nachhaltigen Fondsanlagen. (as)

Bild: © fotomek – adobe.stock.com

InsurTech hepster startet Hunde-OP-Versicherung

Im Juni 2021 ist hepster mit einer zwei Versicherung speziell für Katzenbesitzer in den Markt der Tierversicherungen eingestiegen. So bietet das Rostocker InsurTech eine Katzenkrankenversicherung und eine Katzen-OP-Versicherung mit jeweils flexiblen Tarif- und Laufzeitoptionen. Nun hat hepster sein Portfolio um eine eigene Hunde-OP-Versicherung erweitert. Bei dem Produkt setzt das InsurTech auf Flexibilität: Kunden können aus vier verschiedenen Tarifen wählen. Bei dem OP-Schutz für Hunde werden Kosten für Operationen und erforderliche Behandlungen inklusive notwendiger Diagnostik und Arzneimittel übernommen.

Je nach Tarif sind auch postoperative Behandlungen wie Physiotherapie oder Homöopathie eingeschlossen. Versichern lassen sich Hunde vielfältiger Rassen bis zu einem Alter von sechs Jahren. Der Versicherungsschutz bleibt auch über das maximale Eintrittsalter hinaus bestehen, sodass auch Hunde im Alter von acht oder zehn Jahren über hepster abgesichert sind, sofern die Versicherung vor dem Ende des siebten Lebensjahres abgeschlossen wurde. Auch mit zunehmenden Alter des Hundes bleibt der Versicherungsbeitrag stabil. Ausschlaggebend ist hierfür das Eintrittsalter bei Versicherungsabschluss.

Abschließen lässt sich der Hunde-OP-Schutz ohne umfängliche Gesundheitsprüfung. Es müssen lediglich einige allgemeine Gesundheitsfragen beantwortet werden. Ausgeschlossen sind unter anderem dem Hundebesitzer bekannte Erkrankungen, angeborene, genetische oder erworbene Fehlentwicklungen und Erkrankungen, die in den letzten sechs Monaten vor Vertragsabschluss eine Operation nach sich zogen. (tk)

Bild: © chendongshan – stock.adobe.com

Direktbank DKB geht Kooperation mit FinTech Raisin DS ein

Den Kunden der zweitgrößten Direktbank Deutschlands, der Deutschen Kreditbank (DKB), steht ab sofort das Angebot von WeltSparen zur Verfügung. Die Bankkunden der BayernLB-Tochter erhalten auf diesem Wege Zugang zu verzinsten Sparprodukten von Banken aus Deutschland und ganz Europa – wobei gerade Banken aus dem europäischen Ausland teilweise noch mit Zinsen von über 1% p. a. locken. Spareinlagen EU-weit abgesichert Die verfügbaren Einlagenprodukte können über die WeltSparen-Website eingesehen und verglichen werden. Nachdem die DKB-Kunden die Produktkategorie, die Laufzeit und den Anlagebetrag ausgewählt haben, lässt sich das Sparprodukt digital abschließen. Sicherheit bietet den Sparern die Gewissheit, dass Spareinlagen innerhalb der EU bis zu einem Betrag von 100.000 Euro pro Kunde und Bank abgesichert sind. DKB baut Angebot deutlich aus Das FinTech Raisin DS ist aus dem Zusammenschluss von Raisin (WeltSparen) und Deposit Solutions (Zinspilot) entstanden (AssCompact berichtete). Die DKB wiederum ist mit mehr als 4,8 Millionen Privatkunden nach der ING Deutschland die zweitgrößte Direktbank in Deutschland. Die DKB baut ihr Angebot derzeit in verschiedenen Themenfeldern aus. Vor Kurzem erst hatte die Bank eine Kooperation mit DJE verkündet (AssCompact berichtete). Im Zuge dessen wurde der Robo-Advisor von DJE, Solidvest, für Kunden der DKB als Solidvest Blue verfügbar gemacht. (tku) Bild: © Postmodern Studio – stock.adobe.com

Gesundheitsimmobilien: Ansturm der Investoren ungebrochen

Der Run der Investoren auf Gesundheitsimmobilien hält an. Laut einer Analyse der internationalen Immobilienberatung Cushman & Wakefield (C&W) belief sich das Investmentvolumen im dritten Quartal 2021 auf rund 540 Mio. Euro. Seit Jahresanfang flossen somit rund 1,7 Mrd. Euro in diese Asset-Klasse. Das Transaktionsvolumen im Pflegebereich betrug im dritten Quartal etwa 440 Mio. Euro, wovon rund 250 Mio. Euro auf Pflegeheime und etwa 190 Mio. Euro auf Seniorenresidenzen mit betreutem Wohnen entfielen. Ärztehäuser und Kliniken machten mit etwa 97 Mio. Euro einen Anteil von 18% am Gesamttransaktionsvolumen aus. Steigende Nachfrage trifft auf Mangel an Investitionsobjekten Pflegeheime erreichen weiterhin Spitzenrenditen von 4%. Da viele neue Anleger die Krisenresilienz und Bedeutung von Gesundheitsimmobilien erkennen und den Einstieg in den deutschen Gesundheitsmarkt suchen, wächst die Nachfrage. Demgegenüber herrscht jedoch ein Mangel an Produkten. Laut Cushman & Wakefield werde die bereits seit einiger Zeit bestehende Renditekompression zulegen. So sei damit zu rechnen, dass die Spitzenrendite für Pflegeheime bis Ende des Jahres unter die Marke von 4% fallen wird. Zudem werde das Transaktionsvolumen auf über 2,5 Mrd. Euro klettern, da vor allem im vierten Quartal einige größere Transaktion zu erwarten sind. Die Tatsache, dass das Jahresergebnis wahrscheinlich unter dem von 2020 bleiben wird, ist jedoch nicht auf ein geringeres Interesse der Anleger zurückzuführen, sondern allein auf den Mangel an Investitionsobjekten. (tk) Bild: © ah_fotobox – stock.adobe.com

Cyberangriff auf Haftpflichtkasse: Daten im Darknet veröffentlicht

Die Haftpflichtkasse ist weiterhin mit der Aufarbeitung des Cyberangriffs beschäftigt, der Mitte Juli dazu geführt hatte, dass alle Systeme des Versicherers vom Netz genommen werden mussten. Zwar konnte die Haftpflichtkasse bereits Anfang August wieder den Vollbetrieb aufnehmen, doch zugleich wurde bekannt, dass es den Angreifern gelungen war, personenbezogene Daten von Kunden und Geschäftspartnern zu erbeuten. Diese Daten wurden schließlich auch im sogenannten Darknet veröffentlicht. Präventive Information Nach Abstimmung mit dem hessischen Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit hatte sich die Haftpflichtkasse entschieden, ihre Kunden und Partner präventiv öffentlich zu informieren. Nun hat der Versicherer aus Roßdorf eine weitere Mitteilung an seine Kunden und Geschäftspartnern nachgeliefert. Einsicht in Bankverbindungen nicht ausgeschlossen Ob unberechtigte Dritte Einsicht in die abgeflossenen Bankverbindungsdaten genommen haben, ist der Haftpflichtkasse weiterhin nicht bekannt. Der Versicherer informierte die von dem Datendiebstahl betroffenen Kunden und Geschäftspartner jedoch bereits unverzüglich nach dem jeweiligen Bekanntwerden der Offenlegung persönlich. Kein Missbrauchsfall bekannt „Bisher ist uns erfreulicherweise noch kein Missbrauchsfall gemeldet worden“, berichtet Vorstandsmitglied Torsten Wetzel. „Allerdings können wir aus verschiedenen Gründen nicht alle betroffenen Vertragspartner erreichen.“ Deshalb rät der Vorstand der Haftpflichtkasse sicherheitshalber allen Kunden und Geschäftspartnern, die der Haftpflichtkasse Kontodaten überlassen haben, sich umgehend mit ihrer Bank in Verbindung zu setzen, um mit dieser gemeinsam festzulegen, wie das Konto künftig vor einem Zugriff durch Dritte geschützt werden kann. Bei verdächtigen Kontobewegungen sofort handeln Sollte ein Missbrauchsfall festgestellt werden oder nutzen Kunden der Haftpflichtkasse Onlinebanking-Angebote, sollte ebenfalls unverzüglich ein Bankberater kontaktiert werden, empfiehlt die Versicherungsgesellschaft. Kunden und Geschäftspartner der Haftpflichtkasse sollten zudem, für den Zeitraum ab Mitte Juli 2021 und in Zukunft, ihre Konten auf verdächtige, ihnen nicht nachvollziehbare Kontobewegungen hin prüfen. Sobald ihnen dabei etwas auffallen sollte, rät die Haftpflichtkasse dringend, die Bank umgehend zu informieren. Hintergrund Nach der Cyberattacke im Juli hatte die Haftpflichtkasse zunächst alle Systeme vom Netz genommen. Seit Anfang August arbeitet der Versicherer wieder im Normalbetrieb. Bereits zu Beginn der Wiederherstellungsmaßnahmen hatte die Haftpflichtkasse erklärt, dass sie auf Erpresserforderungen nicht eingehe. Stattdessen hatte der Versicherer den Cyberangriff zur Anzeige gebracht. Weitere Hinweise für Kunden und Geschäftspartner hat die Haftpflichtkasse auf dieser Internetseite bereitgestellt. (tku) Bild: © sasun Bughdaryan – stock.adobe.com

bAV: Direktversicherung kein pfändbares Arbeitseinkommen

Ein geschiedener Ehemann hat gegen die Arbeitgeberin seiner Ex-Frau geklagt. Im Rahmen der Scheidung war es zu einer Vereinbarung über die Aufteilung von Schulden aus einem laufenden Bauprozess gekommen. In diesem Zusammenhang wurde die Ex-Frau im Wege eines familiengerichtlichen Versäumnisbeschlusses zur Zahlung von 22.679,60 Euro nebst Zinsen an ihren Ex-Mann verpflichtet. Aufgrund dieses Versäumnisbeschlusses erwirkte der Kläger einen Pfändungs- und Überweisungsbeschluss über das gegenwärtige und zukünftige Arbeitseinkommen der Ex-Frau. Der Pfändungs- und Überweisungsbeschluss wurde ihrer Arbeitgeberin im November 2015 zugestellt. Im Mai 2016 schlossen die Frau und ihre Arbeitgeberin eine Entgeltumwandlungsvereinbarung. Diese hatte eine betriebliche Altersversorgung im Wege einer Direktversicherung zum Gegenstand. Nach dem Versicherungsvertrag ist Versicherungsnehmerin die Arbeitgeberin, Begünstigte ist die Ex-Frau des Klägers. Der von der Arbeitgeberin monatlich in die Direktversicherung einzuzahlende Beitrag beträgt 248,00 Euro. In der Folgezeit leistete die Arbeitgeberin aufgrund des Pfändungs- und Überweisungsbeschlusses Zahlungen an den Kläger, wobei sie bei der Ermittlung des pfändbaren Einkommens der Ex-Frau den monatlichen Versicherungsbeitrag in Höhe von 248,00 Euro unberücksichtigt ließ. Mit seiner Klage begehrt der Kläger von der Arbeitgeberin seiner Ex-Frau höhere Zahlungen. Er hat die Auffassung vertreten, dass die Entgeltumwandlung das pfändbare Einkommen seiner Ex-Frau nicht reduziere. Diese habe mit der Zustellung des Pfändungs- und Überweisungsbeschlusses die Verwertungszuständigkeit über ihre Forderung verloren. Im Übrigen gelte der Rechtsgedanke des § 850h ZPO. Das Arbeitsgericht hat die Klage abgewiesen. Das Landesarbeitsgericht hat ihr teilweise stattgegeben. Mit der Revision begehrt die Arbeitgeberin der Ex-Frau nun die vollständige Abweisung der Klage. BArbG: Kein pfändbares Einkommen Die Revision vor dem Bundesarbeitsgericht war erfolgreich, wie das Bundesarbeitsgericht in einer Pressemitteilung bekanntgibt: Vereinbaren die Arbeitsvertragsparteien, dass der Arbeitgeber für den Arbeitnehmer eine Direktversicherung abschließt und ein Teil der künftigen Entgeltansprüche des Arbeitnehmers durch Entgeltumwandlung für seine bAV verwendet werden, liegt insoweit grundsätzlich kein pfändbares Einkommen im Sinne von § 850 Abs. 2 ZPO mehr vor. Daran ändert auch der Umstand, dass die Entgeltumwandlungsvereinbarung erst nach Zustellung des Pfändungs- und Überweisungsbeschlusses getroffen wurde, im konkreten Fall deshalb nichts, weil die Ex-Frau mit der mit ihrer Arbeitgeberin getroffenen Entgeltumwandlungsvereinbarung von ihrem Recht aus § 1a Abs. 1 Satz 1 BetrAVG auf bAV durch Entgeltumwandlung Gebrauch gemacht hat und der hier vorgesehene Betrag nicht überschritten wurde. Laut § 1a Abs. 1 Satz 1 BetrAVG kann der Arbeitnehmer vom Arbeitgeber verlangen, dass von seinen künftigen Entgeltansprüchen bis zu 4% der jeweiligen Beitragsbemessungsgrenze in der allgemeinen Rentenversicherung durch Entgeltumwandlung für seine bAV verwendet werden. Bei einer an § 1a Abs. 1 Satz 1 BetrAVG orientierten normativen Betrachtung stellt die von der Ex-Frau mit ihrer Arbeitgeberin getroffene Entgeltumwandlungsvereinbarung keine den klagenden Ex-Mann als Gläubiger benachteiligende Verfügung im Sinne von § 829 Abs. 1 Satz 2 ZPO dar. In einem solchen Fall scheidet zudem ein Rückgriff auf § 850h ZPO aus. Ob eine andere Bewertung dann geboten ist, wenn – anders als hier – ein höherer Betrag als der in § 1a Abs. 1 Satz 1 BetrAVG vorgesehene umgewandelt wird, musste der Senat im konkreten Fall nicht entscheiden. (ad) BArbG, Urteil vom 14.10.2021, Az.: 8 AZR 96/20; Vorinstanz: LAG München, Urteil vom 14.08.2019, Az.: 11 Sa 26/19 Bild: © Joachim Lechner – stock.adobe.com

Geldvermögen der privaten Haushalte auf neuem Höchststand

Das Geldvermögen der privaten Haushalte ist im zweiten Quartal 2021 um 159 Mrd. Euro auf 7.325 Mrd. Euro gewachsen. Neben dem transaktionsbedingten Aufbau des Geldvermögens – der klassischen Geldvermögensbildung – spielten Bewertungsgewinne bei Aktien und Investmentfondsanteilen eine bedeutsame Rolle. Die Geldvermögensbildung der privaten Haushalte belief sich auf insgesamt 101 Mrd. Euro und fiel damit ungefähr so hoch aus wie im Durchschnitt der vergangenen vier Quartale. Rund die Hälfte davon ging auf den erneut kräftigen Aufbau von Bargeld und Einlagen zurück. Bargeld und Einlagen sehr beliebt, Zugewinne bei Kapitalanlagen Liquide oder als risikoarm wahrgenommene Anlageformen erfreuen sich zwar insgesamt noch immer großer Beliebtheit. So waren Bargeld und Bankeinlagen auf Giro- und Tagesgeldkonten mit 2,9 Bio. Euro der größte Posten. Wie der Bericht der Deutschen Bundesbank aber auch zeigt, engagieren sich die privaten Haushalte auch vermehrt am Kapitalmarkt. So kauften deutsche Verbraucher im Berichtsquartal Investmentfondsanteile für 24 Mrd. Euro sowie Aktien für weitere 7 Mrd. Euro. Zudem war im vergangenen Jahr die Zahl der Aktionäre nach Angaben des Deutschen Aktieninstituts (DAI) erst auf den höchsten Stand seit fast 20 Jahren geklettert. Demnach besaßen 12,35 Millionen Deutsche – und damit jeder Sechste – Anteilsscheine von Unternehmen oder Fonds, knapp 2,7 Millionen mehr als ein Jahr zuvor. Etwas weniger Geld als in den Vorquartalen steckten die Privathaushalte in Versicherungen und andere Altersvorsorgeprodukte. Hier legten die Bestände um rund 20 Mrd. Euro auf etwa 2.529 Mrd. Euro zu. Nur bei Schuldverschreibungen übertrafen die Verkäufe und Tilgungen die Käufe um rund 1 Mrd. Euro, wodurch sich der von privaten Haushalten gehaltene Bestand wie schon in den Vorquartalen weiter verringerte. Der bewertungsbedingte Zuwachs des Geldvermögens von 57 Mrd. Euro ergab sich im zweiten Quartal 2021 vor allem durch Kursgewinne bei Aktien und Investmentfondsanteilen. Zunahme auch bei den Verbindlichkeiten Doch nicht nur das Vermögen, sondern auch die Schulden der deutschen Haushalte steigen. Die Verbindlichkeiten der Privathaushalte nahmen im Quartalsverlauf mit 29 Mrd. Euro ebenfalls relativ stark zu. Zum Quartalsende lagen diese bei 1.989 Mrd. Euro. Da gleichzeitig die gesamtwirtschaftliche Aktivität spürbar anzog, war die Verschuldungsquote der Verbraucherhaushalte insgesamt rückläufig und belief sich zuletzt auf 57,8%. Abzüglich der Schulden betrug das Nettogeldvermögen der privaten Haushalte zum Ende des zweiten Quartals 5.336 Mrd. Euro. 2022 Anstieg auf 8 Bio. Euro möglich Unterdessen geht die DZ Bank im laufenden Jahr von einem weiteren Anstieg des Geldvermögens aus. Zwar dürften die Menschen nach ihrer Einschätzung dank zunehmender Lockerung der Corona-Einschränkungen weniger sparen als 2020. Dennoch dürfte das Geldvermögen 2021 infolge von Wertzuwächsen bei Aktien, Fonds und Zertifikaten auf insgesamt 7,6 Bio. Euro steigen. Im kommenden Jahr sei mit einem weiteren Zuwachs auf dann knapp 8 Bio. Euro zu rechnen. (as) Bild: © Romolo Tavani – adobe.stock.com

Hybrides Training steigert die Performance des Vertriebs

Die Anforderungen an Führungskräfte und Vertriebsmitarbeiter sind im Zeit­alter der Digitalisierung enorm gestiegen – vor allem in den vergangenen eineinhalb Jahren. Wo der Verkäufer in der Vor-Corona-Zeit noch für die Angebotspräsentation zum Kunden gefahren ist, werden die meisten Termine heute remote durchgeführt. Was heute bereits Routine ist, erforderte zu Beginn der Pandemie ein Umdenken und ein Umstellen der Arbeitsweise. Der Einsatz digitaler Tools, die Aufbereitung virtueller Kundengespräche musste erst einmal erlernt werden. Auch die Weiterbildungsbranche musste sich umstellen. Trainings in Präsenz konnten kaum bis gar nicht durchgeführt werden. Schnell war klar, dass Präsenztrainings sich nicht eins zu eins online abbilden lassen. Der Schlüssel für wirksame Führungs- und Vertriebs­trainings mit nachhaltigem Lern­erfolg liegt im Stichwort „hybrid“. Unterschied zwischen Blended Learning und hybridem Lernen Für hybrides Training gibt es keine allgemeingültige Definition. Es besteht aus einem Mix von kombinierten oder Stand-alone-Lern­inhalten, die in der Kombination ein (Weiter-)Entwicklungsprgramm liefern. Um die Wirksamkeit von hybridem Training zu steigern, sollte es Menschen ganzheitlich entwickeln können, anstatt nur einzelne Skills zu trainieren. Was den Unterschied zwischen Blended Learning und hybridem Lernen betrifft, herrschen einige Unklarheiten, weil die angegebenen Definitionen sich teilweise stark überschneiden. Blended Learning wird als eine Kombination aus digitalen Lernbausteinen und -methoden sowie klassischen Präsenzelementen verstanden – also die effiziente Integration von E-Learning und Präsenztraining. In der Praxis werden Präsenz- und Online-Trainings zu einem vermischten Lernszenario verknüpft, in dem die digitalen Inhalte eigenständig konsumiert werden. Entweder erledigen die Teilnehmer Aufgaben, die sich aus dem Präsenztraining ergeben oder sie vertiefen das Gelernte noch einmal am Bildschirm durch Wiederholungen. Die Effizienz hybrider Trainings Das hybride Lernen setzt ebenfalls auf den Mix von Live- und Online-Training, bezieht dabei aber verstärkt die Ortsunabhängigkeit mit ein. So sind Teilnehmer bei derselben Veranstaltung mit den gleichen Lerninhalten zur selben Zeit sowohl vor Ort als auch virtuell zugeschaltet. Um beispielsweise Abschlusstechniken oder Einwandbehandlung im Vertrieb zu verbessern, genügt ein klassisches Blended Learning durchaus. Wenn allerdings ein Vertriebsneuling zum gestandenen Verkaufsprofi entwickelt werden soll, braucht es ein hybrides Konzept, das allumfassendes Vertriebswissen und Verkaufstechniken trainiert, nach Bedarf im eins zu eins coacht und die Inhalte mittels eines ausgeklügelten didaktischen Konzepts verankert. Wirksames hybrides Training ist eine Kombination aus klassischen Präsenztrainings, modernem E-Learning und persönlichem Live-Online-Training. Das Hauptaugenmerk liegt darauf, wie dem Lernenden auf dem effektivsten und effizientesten Weg Inhalte vermittelt werden können. Methodische Vorteile von hybriden Trainings Hybrides Training kombiniert die verschiedenen Trainingsformate und Lernmethoden didaktisch sinnvoll miteinander und bezieht dabei sowohl die persönlichen Lernpräferenzen als auch das jeweilige Arbeitsumfeld mit ein. Hybride Trainings lassen sich durch fortschrittliche und zukunftsorientierte Formate weiterentwickeln. Während im Bereich der Präsenztrainings Neuentwicklungen heute selten sind, ist das Entwicklungsfeld im digitalen Bereich noch weit offen. Dass Verkäufer und Vertriebsführungskräfte in holografischen Simulationen lernen, mag heute noch Zukunftsmusik sein. Die Fortschritte im Bereich der Augmented Reality aber lassen früher unmöglich Scheinendes in greifbare Nähe rücken. Wirksame Gestaltung hybrider Trainings Bevor ein Entwicklungsprogramm auf die Beine gestellt werden kann, müssen zunächst einige Punkte bedacht werden, um die Wirksamkeit sicherzustellen: Fluktuation der Vertriebsmitarbeiter Lernkultur in der Organisation Abhängigkeit vom Trainer Budgethöhe und Return on Investment Übereinstimmung von Unternehmens- und Teilnehmerzielen Individuelle Lerntypen und Lerngeschwindigkeiten Diesen Faktoren, die in diesen volatilen und unsicheren Zeiten an Bedeutung gewinnen, kann mit hybriden Trainingsmethoden begegnet werden. Die Grundlage dafür bildet eine strategische Herangehensweise, um die Wirksamkeit zu maximieren. Bei der Vielzahl der verschiedenen Trainingsformen ist die Herausforderung groß, ein für das Unternehmen und seine Mitarbeiter passendes Konzept zu finden. Es muss auf die individuellen Gegebenheiten und Anforderungen abgestimmt sein und dabei das Lernziel im Fokus haben. Welches Trainingsformat und welcher Anbieter für die eigenen Bedürfnisse geeignet sind, kann anhand von sieben Faktoren bestimmt werden: Bedarfsermittlung und Zielsetzung der Maßnahme Auswahl der Trainer und Experten Passgenaue Analyse und Konzeption Professionelles Einbeziehen der Teilnehmer Effektive Organisation durch ein professionelles Trainingsmanagement Messbare Erfolgskriterien Transfer herstellen Fazit In diesen schnelllebigen Zeiten ist Weiterbildung ein essenzieller Erfolgsfaktor für jeden Verkäufer. Die Buhr & Team AG unterstützt bei der Konzeption eines nachhaltigen und wirksamen Weiterbildungsprogramms. Experten analysieren die Anforderungen des entsprechenden Unternehmens und stellen ein individuelles Trainingskonzept auf. Über den Autor Sebastian Berg ist Vorstand der Buhr & Team AG für mehr Unternehmenserfolg und entwickelt seit zehn Jahren Konzepte zur Weiterbildung von Führungskräften. Bereits zum zehnten Mal gestaltet Buhr & Team AG den DKM-Kongress Vertrieb inhaltlich. Der Kongress findet am 28.10.2021 auf dem DKM Forum hybrid statt. Diesen Artikel lesen Sie auch in AssCompact 10/2021 und in unserem ePaper. Bild: © adragan – stock.adobe.com; Porträtfoto: © Sebastian Berg

Privatschutz: Allianz passt Produkte und Prozesse an Maklervertrieb an

Interview mit Dr. Rolf Wiswesser, Vorstand Maklergeschäft Schaden- und Unfallversicherung der Allianz Versicherungs-AG Herr Dr. Wiswesser, die Allianz hält in den meisten Sparten beachtliche Marktanteile. Nur im privaten Sachgeschäft will es nicht so klappen. Woher kommt’s? Die Allianz ist in der Sachversicherung historisch stark im Firmengeschäft. Dort werden wir unsere bewährten Stärken in Zeichnungskapazität und Beratungsqualität selbstverständlich weiterführen. Im Privatgeschäft haben wir noch keine vergleichbare Marktposition und sehen es deshalb als bedeutendes Wachstumsfeld. Hierfür haben wir verstanden, dass neue Produkte und Prozesse konsequent auch für den Maklermarkt gestaltet werden müssen. Bei der Entwicklung unseres neuen Privatschutz-Produkts, das ab Oktober 2021 zur Verfügung steht, haben wir deshalb auf den Erfahrungen aus der erfolgreichen Einführung des neuen Privat-Kraft-Produktes bei den Maklern in 2017 aufgebaut. Gutes Stichwort: Wir haben uns schon damals über dieses Thema unterhalten, als Sie gerade Ihre neue Kfz-Versicherung lanciert hatten. Das Versprechen war, Kunden verständlichere Bedingungen zu präsentieren. Was hat sich seither getan? Wir sind unseren erfolgreichen Weg weitergegangen und haben kontinuierlich an unserem Angebot in Privat-Kraft gearbeitet. Klar formulierte Bedingungen sind uns dabei genauso wichtig wie exzellente Leistungen zu einem fairen Preis. Um dies im Umfeld von Digitalisierung und neuer Mobilität sicherzustellen, entwickeln wir unsere Leistungen jedes Jahr weiter. Im neuen Tarif 2021 bieten wir unseren Kunden zum Beispiel eine innovative Komplettlösung für E-Mobilität und eine Update-­Garantie für die Bedingungen an. Nun startet gerade wieder die Kfz-Wechselsaison. Gehen Sie in einen Preiswettbewerb? So viel vorweg: Wir werden unseren Kunden auch in diesem Jahr einen attraktiven und risikogerechten Preisrahmen bieten. Zudem besteht mit unserem sehr erfolgreichen Telematiktarif „BonusDrive“ und dem WerkstattBonus für unsere Kunden immer die Möglichkeit, Top-Leistungen auch zu einem sehr günstigen Preis zu versichern. Aber man muss auch erwähnen: Neben stark steigenden Ersatzteilpreisen sind in diesem Jahr leider auch Unwetterereignisse wieder ein sehr präsentes Thema, das in der Kalkulation der Tarife Berücksichtigung findet. Dem Erfolg in der Kfz-Versicherung soll nun der im Privatschutz folgen. Was haben Sie dafür getan? Bisher haben unsere Produkte und Prozesse im Privatschutz nicht zum Maklervertrieb gepasst. In unserem neuen Privatschutz sind die Produkte nun wettbewerbsfähiger, einfacher und flexibler als die Generation zuvor. Bei allen Produkten haben wir die Inhalte und Prozesse hinterfragt und teilweise radikal neu aufgelegt: die Technik der aktuellen Online-Antragsstrecken, die Versicherungsbedingungen, den Produktaufbau, das Pricing sowohl im Neu- als auch im Ersatzgeschäft, um nur einige zu nennen. Das Ergebnis ist eine auch auf den Maklervertrieb zugeschnittene Lösung. Der Fokus liegt dabei ganz klar auf digital abgebildeten Prozessen. Die Produkte Hausrat-, Haftpflicht- und Wohngebäudeversicherung stehen den Maklern neben der Antragsstrecke der Allianz nun auch auf mehreren Vergleichern zur Verfügung. Wir sehen uns jedoch noch lange nicht am Ziel und bauen unsere Schnittstellen kontinuierlich aus: Die Rechtsschutzversicherung folgt bis Jahresende und wir bieten unsere Lösungen weiteren Vergleichsrechnern an. Also mehr Leistung zu einem günstigeren Preis? Mit unseren vier Produktlinien können wir jeder Zielgruppe das passende Produkt zu einem attraktiven Preis anbieten. Dies reicht vom „Basis“-Produkt für den preissensiblen Kunden bis hin zu unserem „Premium“-Produkt für den anspruchsvollen Kunden. Unser Ziel bei der Produktentwicklung war es, für die Kunden leicht verständlich und vor allem im Schadenfall komplett überraschungsfrei zu sein. Wir haben zum Beispiel ein sehr gutes „Smart“-Produkt zu einem sehr guten Preis-Leistungs-Verhältnis und ein „Komfort“-Produkt, das etwa bei Wohngebäude und Hausrat nicht nur im Schadenfall zahlt, sondern ein umfangreiches Service-Paket mit Handwerkerleistungen enthält. Hinter allen Leistungen stehen dabei immer die Verlässlichkeit, Service-Qualität sowie Finanzstärke der Allianz. Auch hier geben Sie das Versprechen ab, verständlich und kundenorientiert zu sein. Gibt es dazu ein, zwei kurze, prägnante Beispiele? Wir haben aus Kundenbefragungen und Beschwerdeanalysen im Rahmen der Produktentwicklung gelernt. So sind unsere Bedingungen transparenter und übersichtlicher geworden und enthalten viele erläuternde Praxisbeispiele. Auch inhaltlich haben wir uns dadurch verbessert: Beispielsweise sind heute ab der Linie Smart in Wohngebäude die Beschädigungen durch Menschen und Tiere mitversichert. Zudem sind Überspannungs- und Sengschäden bei Wohngebäude und Hausrat in jeder Linie enthalten und in der Wohngebäude- und Hausratversicherung bieten wir einen Schutz bereits ab Windstärke 7 statt wie üblicherweise 8. Eigentlich sprechen wir aber von einer hohen Standardisierung im privaten Sachgeschäft. Da geht es auch um das Bestehen in Vergleichsprogrammen. Kann es hier überhaupt echte Innovationen geben? Definitiv ja, denn Innovationen können auf allen Ebenen stattfinden. Die Produkte müssen schließlich mit Blick auf aktuelle Ereignisse oder gesellschaftliche Entwicklungen kontinuierlich weiterentwickelt werden, zum Beispiel beim Thema automatisiertes und autonomes Fahren. Wir müssen unverzüglich auf Kundenbedürfnisse reagieren. Des Weiteren stehen wir in ständigem Austausch mit den Anbietern von Vergleichsprogrammen, um gemeinsam die besten Lösungen zu entwickeln, auch wenn dies Herausforderungen mit sich bringt. Und bleibt es auf Dauer überhaupt ein Geschäft für Makler? Selbstverständlich! Makler zeichnen sich durch ihre heraus­ragende Beratungsleistung für den Kunden aus und haben ihr Ohr direkt am Markt. Das ist die beste Voraussetzung für einen nachhaltigen Erfolg. Zudem ist eine stabile Ertragslage aus jährlich wiederkehrenden Betreuungsvergütungen ein wichtiger Faktor. Welches Geschäft ist Ihnen denn bei den Privatsparten das liebste? Geht man nach dem steigenden Angebot, scheinen vor allem Tierversicherungen im Trend zu sein. Jedes profitable Geschäft ist uns lieb. Bei der Tierkrankenversicherung haben Sie recht, immer mehr Ver­sicherer entdecken dieses Wachstumsfeld für sich. Ein möglicher Treiber ist vermutlich, dass sich viele Menschen während des Lockdowns und aufgrund wachsender Home-­Office-Möglichkeiten ein Haustier zugelegt haben und die tierischen Mitbewohner stärker in den Lebensmittelpunkt gerückt sind. Ich bin selbst mit Tieren aufgewachsen und weiß aus eigener Erfahrung, dass bei Tierversicherungen noch einmal eine ganz eigene emotionale Komponente ins Spiel kommt. Die Produktmöglichkeiten sind dabei vielfältig, sowohl um die Gesundheit eines wortwörtlichen Haustieres abzu­sichern als auch die eines bei sport­lichen Wettkämpfen aktiven Pferdes. Im letzteren Fall empfinde ich auch die Absicherung der Reiterinnen und Reiter als essenziell, da bewegen wir uns dann aber natürlich im Bereich meiner Kollegen der Allianz PKV. Komplizierter wird es in Rechtsschutz und Wohngebäude. Wie risikoreich ist dieses Geschäft? Risikogerechtes Pricing ist das Stichwort. Wir nutzen hierbei viele externe Datenquellen, um die Risiken korrekt einzuschätzen, zum Beispiel beziehen wir Geodaten und GDV-Daten ein. Den GDV-­Datenserver haben wir durch die hohe Anzahl unserer Tarifierungs­anfragen bereits mehrmals in die Knie gezwungen. Im Endeffekt hilft uns das Know-how unseres Aktua­riats gepaart mit langjähriger Erfahrung, unsere sehr große Kundenbasis und der Einsatz neuer Daten. Zum Schluss noch ein kurzes Wort zu der Flutkatastrophe vom Juli: Wie haben Sie im Zusammenspiel mit der Maklerschaft die Schaden­regulierung erlebt und welche Konsequenzen erwarten Sie aus Vertriebssicht? Die Flutkatastrophe hat uns alle schockiert. Gerade bei so einem schlimmen Ereignis ist schnelle Hilfe unerlässlich. Ich bin den Maklern dankbar, dass sie für die betroffenen Kunden unmittelbar zur Verfügung standen und sich eng mit der Allianz ausgetauscht haben. Wir selbst haben in direkter Folge zu den Geschehnissen die Mitarbeiterzahlen in der Schadenbearbeitung deutlich erhöht, damit wir schnellstmöglich mit Vorauszahlungen und der Bestellung von Hilfsgeräten unterstützen konnten. Mit Blick auf zukünftige Ereignisse kann ich aus Vertriebssicht bei aller Bescheidenheit sagen, dass unser Extremwetterschutz unter den besten am Markt ist. Wir haben unsere Produkte, Tarife und Zeichnungsprozesse auf Extremwetterereignisse dieser Art ausgerichtet und müssen daher keine Änderungen vornehmen. Allgemein sehen wir aus Vertriebssicht, dass die Nachfrage nach Extremwetterschutz aktuell steigt. Diesen Effekt sehen wir aber immer nach einer Naturkatastrophe. Ich hoffe, dass diesmal der Trend anhält. Dieses Interview lesen Sie auch in AssCompact 10/2021 und in unserem ePaper. Bild: © nongkran_chc – stock.adobe.com; Porträtfoto: © Allianz

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