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Presse

Zahl der Finanzanlagenvermittler schrumpft wieder

Der DIHK hat hach den Versicherungsvermittlerzahlen nun auch die aktuellen Vermittlerzahlen aus dem Bereich der Finanzanlagen und Immobiliendarlehen veröffentlicht. Demnach ist die Zahl der registrierten Finanzanlagenvermittler nach einem kurzen Aufwärtstrend im Vorquartal wieder leicht gesunken. Zum 01.01.2020 waren 37.974 beim DIHK registriert. Das sind 187 weniger als drei Monate zuvor.

Neuer Head of Account Management bei der Fondsdepot Bank

Valentin Roth ist seit 01.01.2020 neuer Head of Account Management bei der Fondsdepot Bank und in dieser Rolle für die Betreuung und Weiterentwicklung der Geschäfte mit den großen Versicherungspartnern der Fondsdepot Bank verantwortlich.

PKV: Wann ist eine In-vitro-Fertilisation medizinisch notwendig?

Für die Beurteilung der medizinischen Notwendigkeit einer In-vitro-Fertilisation (IVF) mit Spermieninjektion sind deren Erfolgsaussichten grundsätzlich nur am Behandlungsziel der Herbeiführung einer Schwangerschaft zu messen. Das hat der Bundesgerichtshof in einem aktuellen Verfahren entschieden. Das Alter der Frau und eine damit verbundene erhöhte Abortrate ist kein Grund, dass die PKV die Kosten nicht übernimmt.

Hiscox baut Business Academy aus

Vor zwei Jahren hat der Spezialversicherer Hiscox eine erste Version seiner „Hiscox Business Academy“ für Geschäftskunden gestartet. Aufgrund des positiven Feedbacks seitens der Kunden und die stetig steigenden Nutzerzahlen wird die Online-Academy nun deutlich ausgebaut. Mit dem Angebot will der Versicherer seine Geschäftskunden durch Expertenwissen und nützliche Tools von Anfang an und nicht erst im Schadenfall unterstützen. Die Themen reichen von Cyber-, IT-Sicherheit und Datenschutz über Risikomanagement bis zu Vertrags-Know-how.

A.S.I. für Traineeprogramm ausgezeichnet

Zum vierten Mal in Folge hat die A.S.I. Wirtschaftsberatung AG das Gütesiegel „Faires Trainee-Programm 2020“ verliehen bekommen. Die Auszeichnung vergeben das Karrierenetzwerk Absolventa und das Marktforschungsinstitut Trendence an Arbeitgeber für faire und karrierefördernde Traineeprogramme. Hierfür wurden die Traineeprogramme von Unternehmen aus den Bereichen Versicherungen und Finanzdienstleistungen beleuchtet und 1.311 Trainees aus über 80 Firmen der Branche befragt.

So viele Negativzinsen haben Banken bereits an die EZB gezahlt

Im vergangenen Oktober hat die Europäische Zentralbank (EZB) den sogenannten Einlagenzins für Banken auf –0,5% geändert. Anlässlich des Weltwirtschaftsforums in Davos hat das Hamburger FinTech Deposit Solutions eine Analyse vorgestellt, die aufzeigt, wie sich die geldpolitischen Änderungen der EZB auf die Negativzinszahlungen der Banken konkret auswirken. Der Analyse zufolge haben die Banken seit Einführung der Strafzinsen im Jahr 2014 insgesamt 25 Mrd. Euro an die EZB bezahlt. Allein über 6,5 Mrd. Euro fielen im vergangenen Jahr an.

VdS stellt neues Analysetool zur Bewertung von Cyberrisiken bereit

Seit Kurzem hat die VdS Schadenverhütung GmbH, eine Tochter des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft e. V. (GDV), das Analysewerkzeug „cysmo®“ in ihre Cyber-Security-Paketlösungen eingebunden. Entwickelt hat das Echtzeit-Risikobewertungstool das Hamburger Software- und Beratungshauses PPI AG. „cysmo®“ bietet VdS-Kunden die Möglichkeit, die von außen sichtbaren IT-Schwachstellen aufzudecken.

Crash-Prophet Prof. Dr. Max Otte: „Die nächste Krise wird richtig heftig“

Herr Prof. Dr. Otte, Ihr aktuelles Buch trägt den Titel Weltsystemcrash. Was kommt da auf uns zu?

Es kommt auf jeden Fall mehr auf uns zu als im Jahr 2008. 2008 brach eine Finanzkrise aus, der eine kurze Rezession folgte. Durch alle Maßnahmen, die seitdem getroffen wurden, haben wir die Risiken nur verschleppt und nicht aus der Welt geschafft. Beim nächsten Mal kommt nicht nur eine Finanzkrise auf uns zu, sondern eine handfeste Wirtschaftskrise inklusive handfester politischer Verwerfungen.

Fahrzeughalter muss 15 Monate Fahrtenbuch führen

Sobald ein Bußgeldbescheid wegen Geschwindigkeitsübertretung ins Haus flattert, kann es teuer werden und meist ärgert man sich über sich selbst fast ebenso, wie über die Blitzer. Aber was ist, wenn man behauptet den Anhörungsbogen der Bußgeldstelle überhaupt nicht erhalten zu haben und von den Behörden nicht ausfindig gemacht werden kann? Dann wird es kompliziert, wie ein Fall vor dem Verwaltungsgericht (VG) Mainz beweist.

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